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Le chateau de Martinvast
Domaine de Beaurepaire
50 690 MARTINVAST

Tel : 02 33 87 20 80
    Das erste Schloss wurde durch den Hundertjährigen Krieg zerstört und 1579 bis 1581 von Bertholde du Moncel mit einem von zwei runden Festungstürmen versehenen Flügel wieder aufgebaut. Von den verbliebenen mittelalterlichen Gebäuden erhielt er nur den Schlossturm, der damals von Wassergräben und Sumpfwiesen umgeben war. Von 1820 bis 1867 restaurierte ein Nachkomme, Graf Alexandre du Moncel, Feldmarschall und Pair de France, das Schloss, um es
wohnbar zu machen und umgab es mit vier neuen Türmen. Ausserdem schaffte er die Wassergräben ab und legte die Sumpfwiesen trocken. Im Jahre 1867 wurde das Schloss an Baron Arthur de Schickler verkauft, der Banquier der  preussischen Königlichen Familie in Berlin war. Dieser baute es als neugothisches Schloss um, indem er eine mittelalterliche Galerie im Norden hinzufügte und eine Flügel im gleichen Stil erbaute, womit der alte Schlossturm mit dem Bau aus dem 16. Jahrhundert verbunden wurde. Der mit dem Umbau beauftragte Architekt war der Engländer William Henry White, der schon in Paris zahlreiche Gebäude errichtet hatte und ebenfalls das Schloss Bizy (bei Vernon) für den Bruder von Arthur Schickler, Fernand de Schickler, wieder aufgebaut hatte.



     Das durch eine englische Bombe 1944 ausgelöste Feuer vernichtete völlig das Gebäude des 16. Jahrhunderts und eine amerikanische Sprengbombe zerstörte die Hälfte des neugotischen, im 19. Jahrhundert erbauten Flügels. Gleich nach dem Krieg rettete Gräfin Hubert de Pourtalès, Tochter von Baron de Schickler, den noch intakten Teil des neugotischen Flügels. Doch erst 1962, nachdem ihr Enkel Christian de Pourtalès-Schickler das Schloss erworben hatte, konnte 1967 der Ostflügel des Schlosses aus dem 16.



     Jahrhundert restauriert werden. Jahre später ab 1995, wurde der Bau einer Verbindung begonnen damit dieser Flügel an den intakten Teil des Schlosses angeschlossen werden konnte. Nach und nach soll das Schloss von Martinvast seine frühere Schönheit wieder finden und die es umgebene Parklandschaft ist ebenfalls Gegenstand ständiger Bemühungen. Gegenüber des alten Schlosses (16.J.) fällt der Blick auf den Obelisk, der wahrscheinlich vom Grafen Alexandre du Moncel errichtet wurde, um ihm als "Gloriette" zu dienen. Damit er von weitem gesehen werden konnte, ist er besonders hoch. Seine vier dreieckigen Fassaden besitzen runde Fensteröffnungen, ähnlich wie die, die man an den  landwirtschaftlichen Gebäuden finden kann. In Innenraum des Obelisken führt eine Treppe in die Spitze.

     Weiter im Osten sieht man in der Ferne die Ruinen der alten Windmühle, die leider Flügel und Dach verloren hat.


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